Für Frauen im Kirchendistrikt

Logo der Kreßberger Frauenrunde

Die Kreßberger Frauenrunde lädt zu ihren verschiedenen Veranstaltungen herzlich ein.

Näheres hierzu erfahren Sie unter Veranstaltungen und jeweils einige Zeit davor im Kreßberger Mitteilungsblatt und auf Plakaten. 

Frauenvesper

 

Der Abend beginnt mit einem Vesper in gemütlicher Runde, bei der Sie die Möglichkeit haben, sich auszutauschen und persönliche Gespräche zu führen. Jeder Abend steht unter einem Thema, zu dem ein/eine ReferentIn eingeladen ist.

 

Tanzabend

 

Wir tanzen leichte und beschwingte Tänze für Frauen, sowohl heitere und lustige, als auch verhaltene, meditative Kreistänze zum Entspannen und Atemholen.

Ein kleiner Imbiss und Getränke stehen für Sie bereit.

 

Haben Sie dazu Fragen? Diese beantworten Ihnen gerne Frau Heiderose Stelzner, Tel. 07957/329 oder Frau Marlies Beck, e-mail: gunther.beck(at)web.de, Tel. 07957/8181.

 

Frauenfrühstück

Mit einem gemeinsamen Frühstück beginnen wir den Vormittag. Auch diese Frauenrunde steht jeweils unter einem Thema, das von einem Referenten/einer Referentin näher betrachtet wird. Zudem bleibt Zeit für gute Gespräche, zum Fröhlichsein und Singen.

Wir wünschen uns, dass wir durch Bündelung der Kräfte, Fähigkeiten und Ideen einander stärken und bereichern können.

Auskunft zu diesen Veranstaltungen erhalten Sie gerne bei Frau Irene Hörner, e-mail: irene.hoerner(at)gmx.de, Tel. 07957/695.

 

Kreßberger Frauenrunde informiert sich in Schopfloch

Bürgermeister Czech mit der Frauenrunde auf dem jüdischen Friedhof

Vier Mal im Jahr laden die Waldtanner Frauen, im Rahmen der „Kreßberger Frauenrunde“, zum Frauenfrühstück nach Waldtann ein.

Am 6. Mai war Schopfloch das Ziel der Einladung.

 

Bei regnerischem Wetter trafen sich 24 Frauen aus der ganzen Gemeinde Kreßberg um 09.00 Uhr auf dem Schopflocher Marktplatz. Hier wurden sie von Herrn Bürgermeister Czech begrüßt. Gemeinsam führte sie der Weg hinunter nach Deuenbach zum jüdischen Friedhof.

Er war seit 1612 der wichtigste Friedhof der Juden in unserer Region. Noch heute befinden sich auf dem Friedhof auf einer Fläche von ca. 13000 m2 1.172 Grabsteine.

Da nach jüdischem Glauben die Ruhe der Toten nicht gestört werden darf, findet man auf dem Friedhof in Schopfloch noch Grabsteine aus dem 16. Jahrhundert. Die letzte Beerdigung fand 1938 dort statt.

Weitere Infos unter www.alemannia-judaica.de/schopfloch_friedhof.htm.

Im Ortskern von Schopfloch befand sich seit 1679 eine Synagoge. Heute erinnert eine Gedenktafel an ihren Standort. Herr Czech zeigte der Gruppe auf der gegenüberliegenden Straßenseite das Gebäude der ehemaligen Judenschule, in dessen Untergeschoss sich noch heute eine Mikwe (rituelles Tauchbad) befindet.

 

Beim anschließenden Weißwurstfrühstück erhielt die Gruppe weitere Informationen über die ältere und neuere Geschichte Schopflochs. Bürgermeister Czech lud in diesem Zusammenhang auch zur 750 jährigen Jubiläumsfeier Ende Juni nach Schopfloch ein.